Die Diagnostik...
(griechisch διάγνωση, diágnosi, wörtlich „die Durchforschung“ im Sinne von „Unterscheidung“, „Entscheidung“; aus δια-, dia-, „durch-“ und γνώση, gnósi, „die Erkenntnis“, „das Urteil“) ist in der Medizin und der Psychologie die genaue Zuordnung von Befunden - diagnostischen Zeichen oder Symptomen - zu einem Krankheitsbegriff oder einer Symptomatik. Im weiteren Sinn handelt es sich bei der Diagnose um die Zuordnung von Phänomenen zu einer Kategorie.
Die Methoden der Diagnosefindung (z. B. Anamneseerhebung, körperliche Untersuchung, Anwendung bildgebender Verfahren wie Röntgen/MRT oder Analytik mit Laborwerten des Bluts) werden mit dem Begriff der Diagnostik zusammengefasst. Durch das diagnostische Vorgehen wird die Menge möglicher Diagnosen immer stärker eingeschränkt, bis eine ausreichende Basis für die Entscheidung für eine bestimmte Diagnose oder zumindest ein bestimmtes therapeutisches Verfahren besteht. Für Sie wenden wir folgende Techniken an:
Die Methoden der Diagnosefindung (z. B. Anamneseerhebung, körperliche Untersuchung, Anwendung bildgebender Verfahren wie Röntgen/MRT oder Analytik mit Laborwerten des Bluts) werden mit dem Begriff der Diagnostik zusammengefasst. Durch das diagnostische Vorgehen wird die Menge möglicher Diagnosen immer stärker eingeschränkt, bis eine ausreichende Basis für die Entscheidung für eine bestimmte Diagnose oder zumindest ein bestimmtes therapeutisches Verfahren besteht. Für Sie wenden wir folgende Techniken an:
- digitales Röntgen
- Ultraschall
- MRT / CT in Kooperation mit dem OZM
- Knochendichtemessung in Kooperation mit dem OZM
- Wirbelsäulen-3-D-Messung in Kooperation mit dem OZM
- Laboruntersuchungenin Kooperation mit dem Labor Wisplinghoff
